Weibliches Ejakulat - Urin?

Weibliches Ejakulat

Die Spekulationen über weibliches Ejakulat gehen weit in die Vergangenheit.

Die wohl älteste Quelle geht über 2000 Jahre zurück. Der griechische Philosoph Aristoteles schrieb: "... es gibt Einige, die denken, dass Frauen Samen während des Geschlechtsaktes produzieren, den sie in Augenblicken der höchsten Lust ausstoßen. Dieser Vorgang wird mit der männlichen Ejakulation verglichen, doch diese flüssige Absonderung ist kein Samen. Sie unterscheidet sich an Menge und dem Aussehen....."

Erst ab Anfang der 80er Jahre wurde "öffentlich" über das Thema Weibliche Ejakulation diskutiert.

In einer medizinischen Studie verglichen Wissenschaftler das Ejakulat mit Urin. Die Labortests haben ergeben, dass sich die Zusammensetzung der Flüssigkeiten erheblich von einander unterscheiden. Das Ejakulat hat einen hohen Anteil der prostatischen Flüssigkeit Phosphatase und einen hohen Anteil von Glucose. Urin enthält vor allem Harnstoff und Kreatinin als Ergebnis des Protein-Metabolismus.

Das Ejakulat der Frau (Zusammensetzung) ist eine farblose, wässrige Flüssigkeit, die in den paraurethralen Drüsen produziert wird, welche sich rund um die Harnröhre im Prostata-Gewebe befinden. Bei sexueller Stimulation schwellen diese Drüsen an, wobei es einen Bereich gibt, der besonders empfindlich ist. Dort befindet sich der nach Gräfenberg benannte G-Punkt.

Wenn der G-Punkt stimuliert wird, kann es zum Orgasmus einer Frau kommen. Bei manchen führt dies zum Herauspritzen dieser Flüssigkeit. Bei einigen Frauen kann das auch ohne Orgasmus geschehen.


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